Servus Ihr Säcke! Nett das ihr meine HP gefunden habt^^

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Nach einer ziemlich langen Pause

Melde ich mich mal wieder zurück

mit dem zweiten teil meiner urlaubsbeschreibung wirds vorerst nichts, ich habs nämlich ausversehn gelöscht... Sehr intelligent ich weiß aber daran ändern kann ich jetzt auch nichts mehr

 

Dumm gelaufen

 

Ich hab im mom nix besseres zu tun als einen webserver zu bastel, vll wirds ja auch n WoW-server bin mir aber noch nich ganz sicher...

 

 

Dat wars auch schon wieder, ich bastel mir wieder n paar wallpaper

 

 

Tülü und bis die tage 

29.11.07 22:08


Abönd

Heutige Aktion:

 

Burgerking besuch mit darauf folgendem Kinokonsum.

 

Der Plan:

 

Bei burgerking holt sich jeder drei burger, die werden dann an ort und stelle vernichtet und dann gehts ins kino und man schaut sich "Enttarnt" an.

 

Die Ausführung:

Von 4 leuten kommen zwei und einer davon zu spät. Auf dem weg nach offenbach wird wie besprochen beim burgerking angehalten. Statt sechs werdens 20 burger und dreima angry onions. Dann gehts ins Kino. KArten für "Enttarnt" gekauft und in die filme "Enttarnt", "Chuck und Lary" und "Die Sternenwanderer" gegangen.

 

Danach noch 2-3 stunden im wald in sonner hütte verbracht, die restlichen 5 burger gefuttert und feuerchen gemacht. Dann gings wieder nach hause.

 

Inspirationen für Spitznamen.

 

Pottie das Drogenkind

Knut meets Crack

Lemming on Speed

Chloresty International

Burger für die Welt

BierTier

"Oh mein gott Sie haben die Pfaff getötet" "Hurraa!" 

24.10.07 22:49


Moin

Innerhalb der nächsten tage werde ich noch den rest der Story uploaden nur bis jetzt hatte ich noch keine lust dazu
22.10.07 18:32


Tag 6, Alex der Gerädelte

Heute ist es soweit. Meine eltern die stets rummeckern, ich sei zu dick, ich würde zu wenig sport machen und ich würde nach der hälfte der strecke erstmal päuschen machen, haben sich richtig geschnitten. Dank unserer ebenfalls mobilisierten nachbarn wissen wir, das es einen Leuchtturm ganz in der "nähe" gibt, der zu fahrrad oder zu fuß erreichen wäre. Wir machen uns also auf den Weg. Die ersten meter gehen stockend von dannen, ich hätte schwören können meine eltern lachen sich ins fäustchen, aber nachdem ich meinen Sattel nachstellte änderte sich das schlagartig. Wie sich herausstellte war der weg sehr gut zum rasen und springen geeignet. Ich fuhr hier runter, sprang dort hinauf und fiel irgendwo dazwischen auch mal auf die nase, erreichte aber ohne stärkere blessuren, wie ich dachte, die ersten wasserflächen. Zuerst dachte ich das insektenschutzmittel in den kaffeebohnen waren aus denen mein frühstückskaffe bestand, aber auch meine eltern sahen das selbe wie ich. Nein keine rosa elefanten, ROSA VÖGEL! diese von mir später als "Schwule Vögel" titulierten kreaturen, besser bekannt als flamingos, traten dort in mehrfacher ausfertigung auf, nämlich mit einem oder zwei beinen, mit kopf oder ohne. Während der fahrt hielten Ceini (spitzname meines Vaters) und ich einige male an, um wagemutige fotografische versuche, die mich zum teil mit der kamera meines vaters über einen wackeligen betonsteg über einen kleinen ausläufer des meeres führte. Während tückische böen meine rotgesträhnten schwarzen haare zerzausten und mein vater zitternd hinter mir auf festem grund die apokalyptische vorstellung verdrängte, das ich mit seiner geliebten kamera baden gehen könnte, balancierte ich zielsicher auf das andere ende zu und aus spaß wankte ich dabei ein wenig und grinste ich in mich hinein als ich mir vorstellte wie meinem vater der kalte angstschweiß aufs antliz trat. auf der anderen seite angekommen begab ich mich auf eine reise die mich durch schlick, matsch, pfützen und flamingomist führte bis ich den schwulen vögeln nah genug auf die pelle rückte, bis ich nah genug für ein foto war. Entgegen ihren menschlichen gesinnungsgenossen sind die Rosa mistviecher aber nicht allzu fotogen. Zu meinem nachteil (und dem meiner schuhe). nach einer fahrt durch den einen oder anderen sand und den sprüngen über einige wirklich tiefe pfützen kamen wir dann am leuchtturm an. Meine mutter schon halbwegs müde, mein vater gut ausgelastet, sowie grinsend und ich vor energie sprudelnd machten uns auf erkundugsreise ins innere des leuchtturms. DENKSTE! Der leutturm war geschlossen. Öffnungszeiten: Wochenende, Ferien. Ende banane. Meine eltern machten sich enttäuscht, ich mich zufrieden, wieder auf den Heimweg. Ich ließ mir einen Schlüssel für die Folterkammer auf Reifen aushändigen und raste vorraus. nach einem viertel der strecke Bemerkte ich das ich in der nacht zuvor einen Fundamentalen Fehler begangen hatte: Ich hatte meinen IPod die ganze nacht laufen lassen und vergessen ihn zu laden. Nun wie das so ist mit den Ipods kann man da ja leider nicht einfach den akku wechseln und Hopp weiter gehts. nein dann darf man ein"28 poliges ladekabel" an eine "220 v ~ steckdose" anschließen und rumliegen bisser voll is. nun gab der mp3 player den geist auf und ich begann aus langweile blödsinn zu machen, sehr zum leitwesen meiner gliedmaßen und der wegrandsbotanik, und so kam ich etwa eine halbe stunde vor meinen eltern im womo an. Nachdem ich ein wenig aufgeräumt hatte schnitt ich zwiebeln und verrürte ein paar eier mit ein wenig mineralwasser und bereitete meinen erziehungsgezwungenen einen wörtlichen herzhafen empfang mit eiern mit speck, baguette und schinken sowie einem bisschen käse.
21.10.07 21:54


Tag 5 Mittwoch, der FLARG tag

Heute habe ich aus langeweile eine abkürzung für die fünf werktage einfallen lassen. Der Buchstabe F, für Montag, steht für FUCK, was für zweierlei dinge steht. Zum einen steht es dafür, das das lang erwartete wochenende wieder vorbei ist, zum anderen steht es dafür, das man (also ich) natürlich am wochenende nie daran denkt hausaufgaben zu machen, wenn sie nicht schon in der schule erledigt wurden. Dienstag. L für Lausig. dienstag ist ein schlimmer tag. Doppelstunde Mathe, kein Physik und kein Musik und um das ganze abzurunden, kein Chemie. So ein SCHEIbenkleister (naaa? habt ich gedacht ich schreib scheiße? nein!!! Jetzt hab ichs doch getan!!! Ihr seid schuld!). A wie armselig. Passend zum mittwoch. Heute ist der tag in der mitte der werktage, an dem es noch zwei tage bis zum wochenende sind. manch einer schwebt noch im wochenende der andere schwebt schon wieder im wochenende. Während meiner tiefgründigen überlegung ist bereits der halbe tag vergangen ohne das ich, wie zu erwarten, irgendetwas sinvolles zur gesellschaft beigetragen habe. Ich unterbreche meine überlegungen, da meine eltern zum womo zurückkehrten und mich aufforderten ihnen zu folgen und meine füße zu benutzen, da diese zum laufen und nicht als kopfstütze für den hund geschaffen seien. Also gehen wir spazieren. Nach einer halben ewigkeit wie es mir vorkam erreichten wir einen Stellplatz, der direkt am meer gelegen war und sofort wurde der beschluss gefasst: Marsch zurück, mobiles gefängnis holen und hier parken. Ich wurde ans geländer gekettet und sollte GRRRWÄFF machen, sollte es ein fremder wagen sich auf dem reservierten platz zu parken. Gesagt getan, denn nach exakt einer halben stunde des wartens tauchte dann eines der Weißen, Alkovierten gefährte auf, das definitiv der Familie Ceynowa gehörte. Schon ging der Tag zuende, und alles machte sich breit und trank wein, bis auf mich, ich trank meinen heiß-begehrten eistee. Ich nehme meine FLARG-Überlegungen wieder auf, schlafe zwischendurch dummerweise ein, allerdings nicht ohne mir einen eintrag in mein zweites gehirn, mein notitzbuch zu machen.
21.10.07 21:51


Tag 4 des mal selber ausländer-seins

Beim schreiben dieses tages habe ich erst einmal ein paar minuten des denkens damit vergeudet einen Halbwegs lustigen titel hervorzubringen. Zu diesem titel sei bemerkt: Bei mir zuhause, ich meine damit in meiner stadt, um genauer zu sein meine schule, wird jeder der nicht komplett der deutschen sprache mächtig ist, oder nicht deutsch aussieht als ausländer tituliert. Nur eine anmerkung: ICH BIN DAGEGEN! Nun zurück zum thema. Nun da ich selbst einmal der ausländer bin wird mir klar wie die sich fühlen müssen. Bei jedem franzosen der mich anschaut erwarte ich das ich angesprochen werde ,und da ich des französischen nicht mächtig bin wäre das fatal, kann ich mir nicht sicher sein was der/die eigentlich von mir will. Jugendlichen meines alters gehe ich tunlichst aus dem weg, wer weiß als was die mich dann mit ihrer seltsamen sprache bezeichnen. Dennoch klappt es mit der Kommunikation zwischen den nationalitäten. Ich habe einen regelrechten Heißhunger auf eclairs entwickelt, in deutschland eher bekannt als liebesknochen, das sind lang gestreckte windbeutel, die einen an einen hotdog mit schoko, anstatt wurstfüllung erinnern. Diese Teile sind klebrig, süß und ein Lockmittel für Karies. Ich glaube es ist gesünder mit einem Schild mit der aufschrift "Zähne zu verschenken" durch die mikrobige karieswelt zu laufen. Während des Heutigen einkaufs fielen mir einige sachen auf. Franzosen sind Pudding-fanatiker, sie haben eine schier UNGLAUBLICHE anzahl verschiedener geschmacksrichtungen für chips und den jogurt den man hier kauft kann man eher trinken als löffeln. Desweiteren haben meine eltern mir den ehrentitel Krümelmonster verliehen, allerdings nicht weil ich so viel obst esse, sondern eher weil ich ebenfalls eine vorliebe für schokokekse aller art entwickelt habe. Ob mit oder mit ohne schokosplittern oder eventuell Blaubeeren oder sogar mal Walnüssen, ich werde es vernichten. DAS MAMPFPERIUM STÖSST AUF! ähm ich meine SCHLÄGT ZURÜCK!
21.10.07 21:51


Nicht alle guten dinge sind 3 (tage)

Heute war einer dieser Auto-Tage. Den ganzen tag fuhren wir von A nach B. Heute gab es einige besonderheiten während der fahrt. Die Kamera-Senior, also die ältere von beiden, fiel aus dem schrank in dem sie gelagert wurde, und bewies ihr existenzrecht indem sie nur ein protestierendes PIEP von sich gab und danach ohne fiesimatenten weiterhin korrekt arbeitete. Heute gingen wir zwischendurch einkaufen. Habe ich "wir" gesagt? Ich meinte meine Eltern.  Nach einer zeit die mir länger vorkam als sie war kehrten die verlorenen eltern zu ihrem sohn zurück, der während ihrer abwesenheit an seinem Satirischen Ulaubstagebuch weitergeschrieben hatte. Was ich ihnen gegenüber nicht erwähnte war der alarmierend niedrige batteriestand bei ihrer rückkehr. Sobald ich meine Provozierende schriftstellerarbeit einstellen musste verfiel ich in scheigen und packte eins meiner 500 seiten-bücher aus. Ich weiß nicht ob ich mich schämen oder ob ich stolz sein soll, dass ich es geschafft habe in knapp zwei wochen knappe 2500 seiten gelesen zu haben. ENtweder bedeutet das, das meine eltern mich zum stubenhocker erzogen haben oder was noch viel schlimmer wäre: der urlaub hat einen aus mir gemacht!
21.10.07 21:49


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